Jeder Mensch, der eine eigene Website bauen und hochladen will, kommt nach kurzer Zeit in Verhandlungen mit unterschiedlichen Anbietern. Die Provider stellen den gebrauchten Webspace zur Verfügung und gewährleisten die permanente Anwählbarkeit des Servers. Anbieter für Internetdienstleistungen gibt es mittlerweile wie den sprichwörtlichen Sand am Meer. Die Auswahl ist leider recht unübersichtlich, und insbesondere den Personen, die zum ersten Mal in die Situation kommen, Webspace bearbeiten zu wollen, finden sich oft nicht zurecht. Hier ein paar Punkte, worauf man bei der Wahl seines Anbieters für Internetdienstleistungen achten sollte.
Als erstes sollte man sich überlegen, was man mit seiner Website machen will bzw. welchen Zweck sie erfüllen soll. Es gibt drei Möglichkeiten zwischen privaten Nutzern, gewerblichen Nutzern und Großkonzernen. Die Privatpersonen stellenoft die geringsten Ansprüche an ihre Webseite und {wollen bzw. können auch am wenigsten bezahlen | wollen gern auf eine günstige Variante zurückgreifen | möchten die Kosten möglichst gering halten). Hier sind meist die Basics ausreichend, d.h. ein paar hundert MB Speicherplatz, ein relativ unkomplizierter Unterhalt der Internetseite, eine Hilfestellung zum Hochladen von Hompages für Laien.
gewerbliche Nutzer benötigen mehr Speicherplatz und zusätzlich eine eigene Internetadresse und eventuell mehrere E-Mail-Adressen. Außerdem sollten Hypertext Preprocessor und eventuell Scriptsprachen unterstützt werden. Wichtig ist bei gewerblicher Nutzung auch der die Besucherfrequenz, also wie stark frequentiert die Website pro Monat ist. Häufig kann eine Flatrate vereinbart werden.
Namhafte Firmen, die einen aufwendigen Internetauftritt brauchen, brauchen in einigen Fällen mehr als 5 MB Speicherplatz. Dieser ist auch wichtig, soll z.B. ein internes Netzwerk erstellt werden. Der die Besucherfrequenz ist hier noch wichtiger; es sollte auf jeden Fall vorab geklärt werden, wie viel Traffic im Angebot enthalten ist. Einige Anbieter bieten für derartige Großfirmen kostenfreien Traffic an. Die Unterstützung gängiger Programmiersprachen und Datenbanken ist hier ein absolutes Muss. Welcher Webhosting-Anbieter das bevorzugte den gewünschten Umfang zu den besten Konditionen anbietet, kann z.B. online nachgeschaut werden.
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Welche Arten von Web-Hosts gibt es?
Es gibt diverse Anbieter, die Webspace anbieten. Unterschieden werden kann unter anderem zwischen:
Free Hosting
Einige Dienstleister bieten kostenlose Web-Hosting-Angebote. Kostenloses Web-Hosting ist am besten für kleine Websites mit wenig Traffic geeignet. Beispiele hierfür sind private Internetseiten. Es ist nicht für häufig besuchte Sites oder für richtige Geschäftsseiten zu empfehlen. Die technische Betreuung ist oft nicht sehr umfangreich und auch die technischen Möglichkeiten sind stark begrenzt.
Shared (Virtual) Hosting
Shared Hosting ist sehr kosteneffektiv. Mit Shared Hosting erhält Ihre Homepage ihren eigenen Domain-Namen und wird auf einem leistungsfähigen Server mit ungefähr 100 anderen Websites abgelegt. Shared-Services bieten oft mehrere Software-Lösungen wie E-Mail-, Datenbank und verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten zugleich an. Der technische Support ist tendenziell zufriedenstellend.
Dedicated Hosting
Mit Dedicated Hosting wird Ihre Homepage auf einem Dedicated Server gespeichert. Dedicated Hosting ist die kostenintensivste Form, um Webspace zu erhalten. Diese Form ist am besten für große Websites mit hohem Traffic, und für Webseiten, die spezielle Programme verwenden, geeignet.
Collocated Hosting
Collocation meint "co-location". Collocated Hosting Unternehmen bieten ihren Kunden an, die eigene Rechenzentrum-Infrastruktur für den Webserver zu nutzen. Das ist so ziemlich das gleiche das Betreiben eines eigenen Servers im eigenen Büro. Vorzug besteht jedoch darin, dass er verlässlicher und effektiver eingesetzt wird. So sind diese Server zum Beispiel im höchsten Grade gegen Feuer gesichert, werden durch eine Notstromversorgung reguliert und greifen auf hoch moderne Internet-Verbindungen zurück.
Bevor Sie sich bei einem ISP anmelden, sollten Sie auf einigen anderen Webseiten auf Ihrem Server surfenund versuchen, ein Gefühl für die Netzwerk-Geschwindigkeitzu bekommen. Vergleichen Sie zudem die verschiedenen IPSs und stellen Sie sicher, dass Sie das für Ihre Bedürfnisse bestmöglicheAngebot aussuchen. Der Kontakt zu einigen der anderen User ist auch eine hervorragende Möglichkeit, um Erfahrungsberichte zu auszutauschen.
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Filehosting bezeichnet das auf geschäftlicher Basis anbieten von Online-Speicherplatz bzw. das Unterbringen von Internetauftritten auf einem Server. Der Webhosting-Provider vermietet den Speicherplatz an Mieter, damit diese ihn für ihre Website gebrauchen und mit gewünschten Bildern aufbauen können. Sie bekommen in diesem Zuge eine eigene Internetadresse, über die sie im Internet angewählt werden können.
Bedingung für erfolgreiches Nethosting ist ein zuverlässiger Server, der immer verfügbar ist und der immer angewählt werden kann . So wird die permanente Internetpräsenz der hoch geladenen Daten gewährleistet. Wie leistungsfähig der Server selbst ist, kommt darauf an, wie komplex die dort vorhandenen Internetauftritte sind, d.h. für welchen Nutzen er genau benötigt wird. Je nachdem, wie viel Internetspeicherplatz man braucht und welche sonstigen Anforderungen man stellt, kann man entweder kostenloses oder kostenpflichtiges Nethosting wählen.
Die kostenlose Variante des Nethostings ist dann zu empfehlen, wenn man die Webseite unkommerziell nutzt und keine besonderen Features dazu braucht. Ein einzigartiger Name der Internetseite und eine E-Mail-Adresse sind darin meist nicht inbegriffen. Diese Pakete sind aber bereits gegen eine eher günstige regelmäßige Gebühr erhältlich. serverseitige Einbindungen sollte inbegriffen sein. hiermit lässt sich viel Aufwand bei der Wartung der Internetseite sparen. Wer lieber PHP oder Webseitenerzeugung mit dabei haben möchte , muss etwas mehr Geld ausgeben. Gestalter eines geschäftlichen Firmen-Webseite sollten auf einen Nethosting-Anbieter zurückgreifen, der Datenbank-Unterstützung zur Verfügung stellt. Ebenso sollte der Zugang zu Logfiles hierfür dringend vorhanden sein. Über diese lässt sich nachprüfen, wie viele Besucher auf der Website waren und wie sie ihren Weg dorthin gefunden haben. Jedes dieser Extras lässt sich der Internet Service Provider meist gesondertbezahlen.
Man könnte sich nun fragen, was genau der Internet Service Provider beim Webhosting eigentlich anbietet. Zum einen sichert er dem Kunden die ausgewählte Internetadresse, sofern diese noch frei ist, und stellt den benötigten Webspace zur Verfügung. Zum anderen stellt er die Verfügbarkeit des Servers sicher, damit die verwalteten Homepages immer angesehen werden können. Auch ein erreichbarer Support bei Fragen sollte bei einem professionellen Nethosting-Anbieter vorhanden sein.
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